Tali From The Moon
to me music is like a perfume , hip hop is my wife … - 5zic
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DMTN PROJECT

Where are all the Dalmates at?
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Please participate in the charity project, Im sure most of you have heard about it!
It’s for a double good cause : Getting children teeth care & positive news about DMTN + Y’all getting some DMTN -Goodies! I don’t understand why you’re hesitating except if you really can’t afford to donate! Not having a PayPal is a problem but not an unsolvable! Let’s all gather to make this possible! We can do it! For more info please simply look up “dmtn charity project on Google and click the twitter link x)

Sunset Crush Kapitel 1*Fortsetzung

“Interessierst du dich für Philosophie Katelyn?” fragte er mich. “Ein wenig,” antwortete ich. “Ein wenig… . das ist gut,” erwiderte er nickend und ging zum nächsten Tisch. Ich sah auf den Ankreuzbogen in meiner Hand, die Aufgabe lautete: Lesen Sie die Ihnen vorgegebenen hypothetischen Fragen und kreuzen Sie eine hypothetische Antwort an! Frage 1: Würden Sie das Tagebuch eines verstorbenen lesen?
Ja.
Nein.
Vielleicht, kommt drauf an, wie nah mir diese Person stand.
Es waren 10 dieser Fragen und nach 15 min. meldete sich Mr. Parker zu Wort: “So, ihr solltet jetzt alle fertig sein. Wir werden einige der Fragen besprechen und wer möchte, kann sich am Ende der Stunde bei mir einen Vergleichsbogen holen, mit dem geprüft werden kann, was für eine Persönlichkeit ihr eigentlich habt.”
“Fangen wir an, Frage 1, das Tagebuch eines verstorbenen  lesen,” sagte Mr.Thomson.
Das war genau mein Thema. Hätte es ein Tagebuch von meinen Vater gegeben, hätte ich es nur zu gerne gelesen, es hätte mich einfach sehr interessiert, was mein Vater in verschiedenen Momenten gedacht und gefühlt hatte. Auch der Rest der Klasse war nicht weniger begeistert.
“Also, wer hat “Ja” angekreuzt?”
Die Mehrheit meldete sich, darunter auch Dana und Lindsay.
Mr. Thomson zeigte dieses mal auf Sean, der neben mir saß.
“Ich würde es lesen, weil ich ganz einfach neugierig wäre, was darin steht. Unabhängig davon, ob etwas über mich darin steht,” erklärte Sean und einige lachten. Das war so typisch Sean. Er meinte diese Antwort nicht ernst, das wusste ich. Aber er musste immer den coolen Typen abgeben. “Das ist eine interessante Ansicht, Sean. Was meint ihr dazu?” fragte Mr. Thomson. Karin Ivan, ein Mädchen mit Brille und Bauernzopf schien eher schockiert von Seans Ansicht zu sein. “Findest du nicht, dass auch ein Toter so etwas wie Privatsphäre hat? Ich meine es geht dich doch überhaupt nichts an, wenn nichts über dich drin steht”, sagte sie.
“Ich weiß ja vorher nicht, ob etwas über mich drin steht,” erwiderte Sean grinsend und einige seiner Kumpels lachten mit ihm, während einige Mädchen die Augen verdrehten.
“Was hast du denn angekreuzt?” fragte Sean die genervt drein blickende Karin. “Kommt drauf an,” sagte sie. “Wenn mir diese Person sehr nah stand, würde es mich ein wenig trösten, so etwas Persönliches zu finden und das Gelesene würde mir vielleicht Dinge erzählen, die ich nicht gewusst habe. Ich könnte besser nachvollziehen, weshalb diese Person in bestimmten Situationen so gehandelt hat, wie sie gehandelt hat.” Die Diskussion ging so noch weiter und die Meinungen gingen zu diesen Thema sehr auseinander, jeder hatte etwas anderes dazu zu sagen. Einige meinten, dass es einer verstorbenen Person sicher nichts ausmachen würde, wenn die Hinterbliebenen es lesen würden, und andere wiederum sagten, dass man es sogar lesen müsse, um sicher zu gehen, dass das Testament nicht gefälscht ist. Ich hatte bisher nichts dazu gesagt, wie so oft schweiften meine Gedanken immer wieder zu meiner Mutter. Ich quälte mich tagtäglich mit dem Gedanken, ob ich nicht einfach gegen den Willen meiner Mutter handeln sollte. Schließlich brachten Eltern auch ständig den Spruch, Es ist zu deinen eigenen Besten und erklären somit eine Entscheidung, die gegen den Willen ihres Sprösslings getroffen wurde. Wieso sollte ich das also nicht auch tun? Sicher, ich hatte es schon versucht, und ich musste feststellen, dass ohne den Willen meiner Mutter mein Wille nicht durchgesetzt werden konnte. Ich hatte sogar die Idee, heimlich Kameras zu installieren, die dann als Beweismaterial dienen sollten, doch dann fiel mir ein, dass sie vor Gericht nicht verwendet werden könnten, weil ich ohne die Erlaubnis von Ben in seinem Haus keine Kameras installieren durfte. Es lag also an meiner Mutter, den ersten Schritt zu machen, aber ich konnte sie nicht dazu zwingen. Ben war für sie das Beste, was ihr je passieren konnte, das hatte sie selbst gesagt. “Katelyn, ist alles in Ordnung bei dir?,” hörte ich plötzlich Mr.Thomsons Stimme sagen. Ich blickte auf und sah, dass der halbe Kurs sich zu mir zu gewendet hatte. Mir fiel auf dass Mr. Parker nicht mehr im Klassenzimmer war und fragte mich wann er den Raum verlassen hatte. “Ja, entschuldigen Sie bitte,” antwortete ich simpel. “Ich habe dich gerade gefragt, ob du das Tagebuch einer verstorbenen Person lesen würdest,” sagte Mr.Thomson langsam, als würde er befürchten, ich könnte ihn sonst nicht verstehen. “Ich würde es lesen, aber nur wenn es meiner Mutter oder meinem Vater gehört hat,” sagte ich und bevor Mr. Thomson mich fragte konnte weshalb, fügte ich noch hinzu: “Es würde mich glücklich machen. Dinge zu erfahren, die sie nur ihrem Tagebuch anvertraut haben, was sie gedacht haben, gefühlt haben, was sie sich wünschten. Zu erfahren, wie wichtig ihnen manche Dinge waren, die ich eventuell gesagt oder getan habe, die mir sehr unbedeutend erschienen. Man kann Menschen immer fragen, was sie denken oder fühlen, aber man wird nie erfahren, ob es die Wahrheit ist. Nur durch ein Tagebuch kann man in die Person hinein tauchen und erfahren, was die Person wirklich denkt. Das ist jedenfalls meine Meinung dazu. Generell finde ich, sollte man ein fremdes Tagebuch nicht lesen, weil es voller Geheimnisse steckt, die man niemand erfahren soll.” Ich hatte sehr ruhig und bedacht mein Worte gewählt und hoffte nun, dass mich jetzt niemand fragen würde, ob ich meine Eltern oder einen Elternteil verloren hatte. Ich sah, dass Sean sich zu mir drehte, doch als sich unsere Blicke trafen, drehte er sich wieder zurück. Ich sah auch, dass Mr. Thomson mich mit mitleidigen Augen ansah, und ich rechnete schon mit der Frage, die ich nicht beantworten wollte. “Was ist denn mit Ihnen, würden sie das Tagebuch einer verstorbenen Person lesen?,” fragte ich ihn schnell, um von mir abzulenken. “Ich würde das Tagebuch eines Verstorbenen nicht lesen,” sagte er und wirkte dabei traurig. Mit dieser Antwort hatte ich nicht gerechnet. “Warum nicht?” fragte ich automatisch.
“Weil ich nicht wissen möchte, was für Ziele oder Wünsche diese Person noch erreichen wollte, weil sie ja, da die Person tot ist, nie mehr erreicht werden können. Das würde mich fertig machen, denke ich. Ich möchte das Bild, das ich von einer Person habe, nicht zerstören. Ich möchte mich an Dinge erinnern, die mir diese Person beschert hat, als sie noch gelebt hat, Dinge von denen es gewollt war, dass ich sie erlebe. Was im Tagebuch einer verstorbenen Person steht, ist nicht für mich bestimmt, dass war es auch nie, wie ihr gesagt habt, ein Tagebuch ist etwas sehr Persönliches. Egal wie neugierig ich auch wäre, ich würde es nicht lesen, weil ich weiß, dass ich es hinter her bereuen würde.” Die nachdenkliche Ruhe die mit einem Schlag in die Klasse getreten war wurde von Mr. Parker, der wieder in die Klasse kam gestört.
“So, wie weit seid ihr?,” fragte er und blickte erwartungsvoll in die Klasse.

Nachdem der Unterricht beendet, war ging ich zusammen mit Sean und Dana aus der Klasse, während einige andere Schüler sich vorne am Pult den Vergleichsbogen abholten und ich bemerkte dabei, dass Mr.Thomson uns beoabachtete. Wahrscheinlich weiß er nichts über Danas Freunde, sonst hätte er anderes reagiert, als er meinen Namen gelesen hat, dachte ich. “Leute, ich habe was in der Klasse vergessen. Geht ihr schon Mal ohne mich,” sagte Dana auf dem Gang und lief eilig zurück in die Klasse. Ich sah ihr verwundert nach und fragte mich was sie vergessen hatte. “Katelyn … kann ich kurz mit dir reden?,” fragte Sean. “Ja klar, was gibts?,” erwiderte ich locker. “Nicht hier,” sagte er und zog mich am Handgelenk mit sich. Vor den Schließfächern hielt er an ließ und mein Handgelenk los. “Was ist denn mit dir?,” fragte ich ihn und rieb mein Handgelenk. “Das Thema heute … das Tagebuch einer verstorbenen Person zu lesen. Das muss dich an deinen Vater erinnert haben … geht es dir gut ?,” wollte er dringend wissen. “Ich denke jeden Tag an ihn, Sean. Er begleitet mich, was auch immer ich tue. Also mach dir keine Gedanken, es geht mir gut,” versicherte ich ihm. “Aber du hast doch irgendetwas, Katelyn! Ich merke doch, dass dich etwas belastet…du hast dich verändert … eine Zeit lang dachte ich, dass es dir gut geht … zumindest besser, aber ich glaube irgendetwas ist passiert und du sagst es mir nicht … warum?” fragte er und ich wich seinen Blick aus. “Kannst du mich nicht einfach in Ruhe lassen. Ich sage dir doch, es ist nichts also hör auf damit, okay,” sagte ich grob und sah ihn böse an. Ich fragte mich, ob ich leicht zu durschauen war oder ob Sean mich einfach zu gut kannte. Nichtsdestotrotz wollte ich nicht darüber sprechen. Ich wollte diese Dinge nicht aussprechen. Ich wollte nicht dass er wusste, dass Ben meine Mutter schlug und ich hilflos dagegen war. Darüber hinaus hatte ich meiner Mutter versprochen, nichts zu sagen und wenn er davon erfuhr, würde er es nicht für sich behalten können und es sehr wahrscheinlich seinen Eltern erzählen…und ich will ihn nicht auch noch dazu zwingen, so etwas seinen Eltern zu verheimlichen, dachte ich, während ich ihn anfunkelte. Sean sah mich sprachlos an; noch nie zuvor hatte ich ihn so grob behandelt. Dabei machte er sich doch nur Sorgen um mich. Ich ertug es nicht mehr, ihn anzusehen und drehte mich um, doch Sean griff erneut mein Handgelenk. “Sean, lass mich los,” befahl ich und riss meine Hand weg. Ich ließ Sean stehen und eilte Richtung Mädchen- Waschraum. Ich musste vor Sean mein Gesicht bewahren und gegen meine Tränen ankämpfen. Doch jetzt, da ich alleine im Waschraum war, ließ ich sie zu und wusch mir gleichzeitig dabei das Gesicht. Ich kann es dir nicht sagen Sean, es tut mir Leid, dachte ich. Ich bin dir eine schlechte Freundin, das weiß ich. Ich hatte gedacht, ich könnte es vor dir verstecken, aber vielleicht bist du der einzige Mensch auf der Welt, vor dem ich nichts verstecken kann. Die ganze Zeit über hast du gewusst, das etwas nicht stimmt … wenn ich mir vorstelle, dass du mir soetwas verheimlichen würdest … ich will dir nicht weh tun … aber ich muss das alleine ertragen … ich will dich da nicht mit rein ziehen, dich nicht und Dana auch nicht, also sag ihr bitte nichts! Bitte sag mir, dass du Dana nichts sagen wirst … bitte sag mir, dass du ihr noch nichts gesagt hast, dachte ich verzweifelt. Ich wollte sicher gehen, dass man mir nicht ansehen konnte, dass ich geweint hatte, weshalb ich mein Gesicht immer und immer wieder wusch. Nach einer Weile üperprüfte ich mein Spiegelbild und starrte in meine eigenen braunen Augen. Sie sahen nicht angeschwollen aus. Ich trug kein Make-Up und hatte auch keins dabei. Ich hatte lediglich eine Creme dabei,die ich immer verwendete und krammte sie aus meiner Tasche. Ich rieb mein Gesicht ein wenig damit ein und band meine Haare neu leicht zur Seite zusammen. Ich bemerkte, wie still es war. Nicht nur im Waschraum, sondern auch auf den Gängen. Ich blickte auf meine Uhr und bemerkte, dass ich bereits zwanzig Minuten zu spät zur dritten Unterrichtsstunde war. Ich rannte aus dem Waschraum den Gang hinunter, doch dann fiel mir ein, dass vor einem Jahr eine neue Regel für Verspätungen eingeführt wurde. Zu viele Schüler hatten den Unterricht regelmässig geschwänzt, weshalb jede versäumte unentschuldigte Stunde nachgesessen werden musste. Auch ab einer Verspätung von zehn Minuten, durfte man nicht mehr an der Stunde teilnehmen und sie stattdessen nach holen. Na ganz toll, dachte ich und machte kehrt. Ich musste, wenn ich das Merkblatt richtig in Erinnerung hatte nun ins Büro des Schulleiters um ein Formular auszufüllen. Als ich vor der Tür des Büros mit der Aufschrift Schulleitung-Mr. Normen klopfte,wurde ich sofort hereingebeten. Ich war zuvor noch nie im Büro des Schulleiters gewesen. In diesen sehr heimisch aussehenden gemütlichen Büro saß nicht nur der Schulleiter,sondern auch Dana´s Bruder Damian, Mr.Thomson.

Sunset Crush - Kapitel 01*

Prolog : Bloody Smile

Man sagt, dass Eltern zum Wohle ihrer Kinder handeln, aber sie bedenken nicht, dass ihr eigenes Wohl auch das Wohl ihrer Kinder ist. Vor fünf Jahren starb mein Vater, was meine Mutter und ich nie verkraften konnten. Wir lebten ohne Freude am Leben zu haben. Ich konnte nicht glücklich sein, wenn meine Mutter es nicht war. Als sie dann Ben kennen lernte, schien es ihr besser zu gehen, sie war glücklich und das war alles was ich wollte. Eigentlich waren wir eine ganz normale Familie, meine Mutter, Ben und ich. Sie haben vor einem Jahr geheiratet und seit dem wohnen wir zusammen, in Bens Anwesen. Ben ist ein angesehener Anwalt und erfüllt meiner Mutter jeden Wunsch. Er ist der Einzige, der sie zum Lächeln bringen kann. Vor drei Monaten habe ich heraus gefunden, dass Ben meine Mutter schlägt. Aber meiner Mutter ist das egal. Sie wischt sich das Blut aus dem Gesicht, verzeiht ihm und lächelt.

Teil 01 : Secret
Ich machte mich für die Schule fertig und schlich mich auf den Zehenspitzen durch das Haus, denn ich wollte weder meine Mutter und schon gar nicht die schlafenden Bestie in seiner Höhle wecken. Doch obwohl es sehr früh am Morgen war, saß meine Mutter am Küchentisch und trank Kaffe. Das Veilchen über ihrem linkem Auge war fast komplett verheilt. “Guten Morgen mein Schatz, was möchtest du Frühstücken?,” fragte sie mich mit fröhlicher Stimme. Sie hatte ihr blondes Haar hochgesteckt, trug ihren weissen Morgenmantel und Pantoffel. “Ich mach mir nur schnell einen Tee,” antwortete ich ihr. Ich ertug es nicht sie so zu sehen. Ich konnte sie nicht verstehen. “Iss wenigstens eine Toast,” befahl sie und ich nahm mir stattdessen eine Waffel. Nachdem ich den Tee fertig gebrüht hatte, setzte ich mich ihr gegenüber. Irgendwo hatte ich einmal gelesen, dass Töchter ihren Müttern mit zunehmenden Alter immer ähnlicher wurden. Doch wenn ich in das Gesicht meiner Mutter schaute, erkannte ich keinerlei Gemeinsamkeiten. Wir waren sehr verschieden. Vielleicht kann ich dich deshalb nicht verstehen, Mom, dachte ich während ich meine Waffel aß. Konnte man einen Menschen aus Liebe wirklich alles verzeihen? War es das, was Liebe ausmachte? Liebte sie Ben wirklich so sehr? “Warum schaust du mich denn so böse an?,” fragte meine Mutter irritiert. “Man sieht dein Veilchen kaum noch,” eriwderte ich. “Ja ich weiß.”
Ich verließ das Haus und machte mich auf dem zur Schule. Ich hörte, wie meiner Mutter mir hinter her rief einen schönen Tag zu haben, doch ich reagierte nur, indem ich meine Hand hoch hob und einmal winkte, ohne mich dabei umzudrehen. Ich wollte ihr überhaupt nicht böse sein aber ich konnte einfach nicht so tun, als wäre nichts. Auch wenn sie Ben verzeihen konnte, ich konnte es nicht. Ich wollte es nicht. Lange hatte ich mich gefragt, ob ich ihm von Anfang an keine Chance gegeben hatte, aber so war es nicht, das konnte ich aufrichtig von mir behaupten. Ich hatte nie von meiner Mutter erwartet, dass sie für immer die trauernde Witwe blieb. Niemand konnte meinen Vater ersetzten und niemals würde ich einen anderen Mann als Vater anerkennen. Bevor ich vor drei Monaten heraus fand, dass Ben meine Mutter schlägt, war ich sehr froh, dass meine Mutter ihn hatte und dass er sie glücklich machte. Aber jetzt nicht mehr. Alle meine Versuche, etwas zu unternehmen, waren fehlgeschlagen. Ich war hilflos dagegen. Niemand wollte mir glauben und meine Mutter stritt alles ab. Sie log die Ärzte im Krankenhaus an, sie log die Polizei an. Alles nur für Ben. Mein Vater ist selbst Polizist gewesen. Er war bei der Mordkommison und hatte viele Morde aufgeklärt, doch der Mord an ihm selbst konnte nie aufgeklärt werden. Ich war Zwölf Jahre alt, als er starb. Als Kind hatte ich mir oft den Sonnenuntergang mit ihm angesehen. Ich fragte mich, ob er das alles sehen konnte. Ob er an irgendeinem Ort war, vor dem er uns beobachten konnte. Ich hoffte, er konnte das alles nicht sehen. Das würde er nicht ertragen. Ich fuhr mit den Bus zu Schule und versuchte nicht weiter nachzudenken. Sobald ich das Schulgelände betrat, war ich umgeben von aufgeregtem Getratsche über das Wochende und ich kämpfte mir meinen Weg zum Gebäude durch. “Oh mein Gott, ihr wisst nicht, was ich vorhin gehört habe,” hörte ich, wie Amber Lawson, ein sehr hyperaktives Mädchen zu ihrer Clique sagte. “Dana Thomsons Bruder hat wohl an seiner Universität Mist gebaut, und jetzt ist er suspendiert und muss hier den Lehren oder so helfen,” erzählte Amber aufgeregt. Dana`s Bruder, ich frag mich welchen sie meint, dachte ich. Dana war der einzige weibliche Mensch an dieser Schule, mit dem ich mich verstand. Sie war sozusagen meine einzige Freundin. Ich wusste, dass sie drei ältere Geschwister hatte, aber ich hatte weder diese, noch ihrer Eltern je zu Gesicht bekommen. Mir fielen nicht einmal die Namen ihrer Geschwister ein. Dana kam aus einer sehr wohlhabenden Familie und hatte vor zwei Jahren von einer Privat-Schule zu unserer gewöhnlichen, öffentlichen Schule gewechselt. “Aber das Beste daran ist, dass er verdammt gut aussieht,” war das Letzte, was ich Amber sagen hörte, bevor ich das Schulgebäude betrat. Dana hatte mir erzählt, dass sie díe Schule gewechselt hatte, weil sie es auf der Privat-Schule nicht ertragen konnte, von so vielen oberflächlichen und überheblichen Menschen umzingelt zu sein, doch ich fand immer, dass es hier nicht sonderlich anders war. Ich hatte schon länger mit ihr außerhalb der Schule kaum gesprochen und ich hatte ein schlechtes Gewissen, mich nicht bei ihr gemeldet zu haben. “Guten Morgen, Katelyn,” hörte ich die Stimme meines besten Freundes seit Kindheitstagen, Sean Riley sagen. Ich blieb stehen und umarmte ihn kurz. “Guten Morgen,” erwiderte ich. Seans Eltern waren mit meinen seit Grundschultagen befreundet. Meine Mutter hatte mich gezwungen, ihr zu versprechen, Sean oder seinen Eltern nie zu verraten, was ich vor drei Monaten heraus gefunden hatte. “Meine Mutter hat mich gestern gefragt, warum ich dich nach der Schule nie zu uns nach Hause einlade. Sie wollte mir nicht glauben, dass du mir immer einen Korb gibst,” erzählte er. “Tut mir Leid, ich hatte in letzter Zeit viel um die Ohren,” log ich. “Ja, das ist mir aufgefallen,” erwiderte er und ich schaute ihn verwundert an. Wir gingen gemeinsam die Treppen hoch und vor dem Klassenzimmer trafen wir auf Dana. “Na ihr zwei, hattet ihr ein schönes Wochende?,” fragte sie uns. “War ganz in Ordnung und du?,” antwortete Sean. “Ja, ich habe meinen Bruder endlich Mal wieder zu Gesicht bekommen,!” sagte sie. “Dana, ich habe eben gehört, wie getuschelt wurde, dass dein Bruder von der Universität suspendiert wurde…,” erzählte ich besorgt.
“Ja, das stimmt, aber keine Sorge, es hört sich schlimmer an, als es ist,” erwiderte sie. Es klingelte und wir wurden von einer Meute ins bereits halb volle Klassenzimmer gedrängt. Ich setzte mich an meinen Platz am Fenster und wartete darauf, dass das nervige Getuschel abebbte. Amber, die hektisch an meinem Tisch vorbei lief und ihn dabei anstieß, rieß mich aus meinen Gedanken, so dass ich meinen Kopf hob und gerade noch sah, wie unsere Ethik-Lehrer, Mr. Parker, dicht gefolgt von einen jungen Mann das Klassenzimmer betrat.
Das ist also ihr Bruder, dachte ich und blickte dabei zu Dana, die ein paar Reihen vor mir saß. Wie das wohl für sie ist?, fragte ich mich. “So Leute, ich wünsche euch einen guten Morgen,” sagte Mr. Parker und gebot damit dem durch die Klasse gehenden Getuschel Einhalt. “Nun, wie ihr seht bin ich nicht alleine. Das ist Damian Thomson, er ist 20 Jahre alt und er wird für ein Jahr an unserer Schule den Lehrern aushelfen. Für den Rest des Schuljahres wird er mir beim Philosophie-Unterricht assistieren. Aber am besten erzählt er euch erst einmal selbst etwas von sich.” Während Mr. Parker sprach, gingen immer wieder Blicke von Dana zu ihren Bruder, doch die beiden ließen sich nichts anmerken und als Mr.Parker Danas Bruder unmissverständlich sein Stichwort gab und vom Pult wegtrat, um sich gegen die Fensterbank zu lehnen, stellte sich Damian Thomson an seine Stelle. Obwohl ich wohl anders als alle anderen Mädchen, mit Ausnahme von Dana, nicht von seinem Aussehen beeindruckt war, entging es mir natürlich nicht. Er war ungefähr 1.80 groß, hatte braune Augen und braunes Haar sowie einen leicht gebräunten Teint Er trug ein weißes Hemd zu einem schwarzem Jackett und Jeans. Er trat ans Pult. “Guten Morgen, alle miteinander”, er blickte in die Runde, einige Mädchen kicherten aufgeregt, während die meisten Jungen ziemlich schlecht gelaunt zu sein schienen. Dana`s Bruder fuhr fort. “Ich bin hier, weil ich um ehrlich zu sein ziemlichen Mist gebaut habe. Wahrscheinlich haben das einige von euch schon mitgekriegt. Ich habe geglaubt, ich könnte mit falschen Karten durchkommen, doch so ist es nicht. Ich bin Student, oder eher gesagt darf ich es noch sein, denn ich wäre um ein Haar geflogen. Ich bin ins Büro des Rektor eingebrochen, um mir ein paar Akten unerlaubterweise auszuleihen, ich wurde erwischt und angezeigt. Doch ich hatte Glück. Jetzt gerade ist das Semester zu Ende und anstatt von der Uni zu fliegen und eventuell sogar im Gefängnis zu landen, darf ich den Lehrern an meiner ehemaligen Schule als Praktikant assistieren. Erst nach dem Ende dieses Schuljahres werde ich an die Uni zurückgehen.” Er hielt inne und blickte in die neugierigen Gesichter, die ihn alle anstarrten. “Noch Fragen?” Sofort schossen einige Finger, ausschließlich weibliche, in die Luft.
“Ja,” sagte er und deutete auf Lindsay Baker, einem Mädchen in der ersten Reihe, mit blonde, schulterlangen Haar, die zu Ambers Clique gehörte. “Erstmal hi, ich bin Lindsay,” sagte sie.
“Hallo,” antwortete Damian Thomson monoton.
“Also, ich wollte dich fragen, ähm Moment, dürfen wir eigentlich Damian sagen und - hast du eine Freundin?”
Die meisten Mädchen fingen an zu kichern, selbst Mr. Parker schüttelte schmunzelnd den Kopf.
“Mm…also was deine erste Frage betrifft, ich möchte, dass ihr mich mit Mr. Thomson anspricht und zu deiner zweiten Frage, ich denke, das tut hier nichts zur Sache. Sonst noch irgendwelche Fragen?” Dieses mal meldete sich niemand mehr, anscheinend hatte jeder hier die selben Fragen, wie Lindsay Baker gehabt und die hatten sich jetzt erledigt. Ich fand die Art, wie Dana`s Bruder von der Klasse aufgenommen wurde, ziemlich unangebracht und obwohl es mich nicht wirklich interessierte, entschloss ich mich, ihm eine konstruktive Frage zu stellen. Als ich meinen Arm hob, sahen mich einige Mitschülerinnin halb verwundert, halb bewundernd an und Damian Thomson nickte mir zu. “Ich habe zwei Fragen. Was genau werden Sie hier als Assistent machen? Und warum gerade der Ethik-Unterricht?,” fragte ich höflich. Damian Thomson lächelte. “Assistent ist vielleicht der falsche Begriff. Ich werde Mr. Parker nicht nur seinen Kaffee holen und Kopien machen. Ich habe an der Uni auch Ethik belegt und werde daher mit euch im Philosophie-Unterricht über verschiedene Lebensansichten disskutieren, diese Diskussionen leiten, Aufgaben zu teilen und zusammen mit Mr. Parker benoten,” erklärte Mr. Thomson. “Haben sich deine Fragen damit geklärt?,” wollte er wissen und sah mich an. Ich nickte. “Gut, dann würde ich sagen, fertigt ihr euch alle Namensschilder an, damit ich euch ansprechen kann, während ich ein paar Ankreuzbogen verteile, die wir dann in 25 Miuten gemeinsam besprechen und vorallem vergleichen.”
 Augenblicklich begann jeder seinen Namen auf einen Zettel zu kritzeln, um den Zettel dann als Schild aufzustellen. Ich bemerkte, dass Dana auch ein Namenschildt aufstellte und musste schmunzeln Ich schrieb gerade meinen Namen auf das Schildchen, als ich bemerkte, wie Mr.Thomson an meinem Tisch stehen blieb. Er legte die Fragebögen ab und ich schrieb meinen Nachnamen Miller neben meinen Vornamen und stellte mein Namensschild auf. Mr. Thomson blickte automatisch auf meinen Namen, länger als nötig.

MC Mong changed his twitter bio (*_*) Pretty sure its directed to DMTN. This is so bittersweet ♡

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delphinites:

[Daniel’s marijuana scandal] just need to clear this up.

Based on 2works’s announcement, Daniel did NOT smoke marijuana (he went through all the necessary tests and the result was NEGATIVE) and neither did he sell them DIRECTLY. He was, you can say, the middleman in a way, introducing the…

MC Mong changed his twitter display picture! His way of showing us vital signs every now & then ♥

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Tiger JK - Real Hip Hop 20th Anniversary

Yup. Its been 20 years since Tiger JK made his debut with his solo album “Enter The Tiger” in 1992. But since he has always been ahead of his time, each song was banned to play on radio stations. The album was still a success. But this wasnt the beginning of his story. Just the first footprints he left in 20 years of real hip hop.

Now, depending on what kind of music you listen to, you may or may not wonder why Tiger JK is so special (to me and his following) and why he is true hip hop. Its not only because he always wrote his own music. Its because of his motivation. His reasons. When JK was a teenager he lived in LA, which back then was the centre of the Korean-American and African-American tension. In 1992,when Tiger JK was only 16 years old, he participated at a Hip Hop Festival. The reason why he decided to perform was because he wanted to represent his roots in a way that could help closing the gap between those two cultures. This is only one example for what I mean with motivation. Using Hip Hop as a bridge to connect people. Giving something to the people. A reliable source told me, that the crowds reaction JK received was wild, and that the host of the festival, DJ Namdi called Tiger JK “The boy who put Korea on the world rap map”

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This my ladies and gentleman is Suh Byung Hoo, a korean columnist and  Tiger JK´s father. Just like his sons music, it is always very inspiring to talk to him.

Later on, the Hip Hop group Drunken Tiger was created and made the korean crowd go wild. Tiger JK´s lyrics touch the heart, touch the mind and soul. He knows how to proudly display the beauty of his culture, the beauty of love, the beauty of strength, the beauty of happiness and  sorrow. Isnt this, what not only Hip Hop but music generally should be about? His lyrics are not self centred about how cool he is and that he doesnt know what to do with all his money. Writing is always self-reflection, but there is a difference between rapping about how great you are and rapping about personal struggle. Resistance.

His music is about life, the up and downs, the good and the evil, the questions and the search for the answers. And we all know that life itself tells he best stories and Tiger JK does that in a very inspiring way. Tiger JK developed from a angry rebel to a story teller, who gets mad when all he´s been fighting for, all he´s done for the korean reputation is destroyed by a viral video. Tiger JK is real. His music comes from his heart. His music helps you go through hard times and makes the good times even better. It makes you think about your life and makes you wanna be a better person. There is so much more that I would like to say about Tiger JK but I just wrap it up by saying thank you and happy anniversary. In 1992 you would have never thought that a one year old baby would listen to your music 20 years later. You made a difference.

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Tiger JK - The misunderstood soul

Funny how there are still articles posted about Tiger Jk´s recent rage during the creators project concert but they all report the same: They portray what has happend and they add Jk´s tweets to explain why he dropped some F bombs but none of them realzies that this incident offers more than this.

Tiger Jk spoke the truth. But no one writes an article about that. It is fact the western world and caucasians view Asians (Im talking about East Asia here) as a comic relief. And thats pretty sad. Its sad that they can not see the beauty of another culture, they are not even open for it. Hollywood totally cockblocks Asian talent. What kind of roles do Asians get most of the time? Its all stero typing crap. I know there are some exceptions but those are not enough to deny that the portrayal of East Asians in Hollywood is racist.

I remember the scene in “The Bruce Lee Story” when Bruce and Linda watch Breakfast at Tiffany´s and everyone in the cinema burst out laughing at Mickey Rooney ( a white man) who portrayed an Japanese man, Mr. Yunioshi in the most overtly racist way I´ve ever seen. But them white people find that funny. So do they think that Psy is funny. Why did other kpop artist not make it in the U.S? They were not funny. Im a fan of Psy and I respect him but I feel like this whole Gangnam Style Hype has caused some harm. I have a friend in the states, she told me that there´s a new kid in her class, his English is not fluent yet. He´s from Chinese ethnicity. Them cool white kids make fun of him and tell him to do the horse dance. This is only one example. Its not my intention to generalize all Caucasians, I know not all of them view Asia this way and some of them love Asia and Asian culture. A racist is someone who wishes another race not to excist. Tiger Jk is not a racist for throwing some F bombs out of anger. I can only imagine how people stero typed him all his life. One day he just had to tell them FAQ U ALL! But he meant all those who do not respect other cultures.This is just how I view the whole situation, hoping to change some minds who got misled by the articles reporting about this incident.

( photo from thecreatorsproject(dot)com/blog )

choi siwon, the matchmaker (x)

I love this ☆:・゚.*(*´>∇<)b*.゚・:☆